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Wir taufen nur am Himmel von Mitteleuropa gut sichtbare Sterne! Sollte Ihnen der getaufte Stern nicht gefallen oder falls Sie mit unserem Service unzufrieden sein sollten, taufen wir Ihnen einen anderen Stern oder erstatten Ihnen den vollen Kaufpreis inklusive Versandkosten zurück.
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    SEHR GUT
    4.8 / 5.0 bei
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    Frank R. aus Lindhorst
    schrieb am 14.01.2015

    sehr schnell und sehr schön.
    bewertet wurde das Produkt Doppelsterntaufe

    IP: 79.195.49.102

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    Wir bieten sehr unterschiedliche Sterntaufen an. Alle Sterne haben mindestens eine Helligkeit von 5,5 mag und sind daher mit bloßem Auge am Himmel erkennbar. Speziell für Hochzeiten und Liebespaare bieten wir die Taufe von Doppelsternen an.

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    In 58 Tagen ist Ostern. Wir bieten anlässlich der Osterfeiertage ein ganz besonderes Geschenkpaket. Taufen Sie einen besonders hellen Stern, der an Ostern über ganz Nordeuropa leuchtet.

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    Wir taufen nur am Himmel von Mitteleuropa gut sichtbare Sterne mit einer Helligkeit von mehr als 5,5 mag! Falls der getaufte Stern ihnen nicht gefallen sollte oder wenn Sie mit unserem Service unzufrieden sein sollten, taufen wir Ihnen einen anderen Stern oder erstatten Ihnen den vollen Kaufpreis inklusive Versandkosten zurück. Zur Prüfung der Kundenzufriedenheit haben wir Mister-Trust.de mit der Bewertung der angebotenen Sterntaufen beauftragt
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    SEHR GUT
    4.8 / 5.0 bei 9018 Kundenbewertungen

    Olaf P. aus Glattbach
    schrieb am 20.02.2019 - 20:31

    suuuper Geschenkidee. Sehr schöne Urkunde!
    IP-Adresse: 91.43.198.171

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    Sternschnuppen

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    Sternbild Giraffe

    Sternbild Giraffe

    Das Sternbild der Giraffe (lateinisch: Camelopardalis) und ist zwischen 90° N bis 37° S sichtbar. Die Giraffe ist ganzjährig am Sternenhimmel über Mitteleuropa zu sehen. Die Giraffe gehört zu den klassischen 48 Sternbildern der Antike, die bereits von Ptolemäus 150 n Chr. erwähnt werden. Die Giraffe ist ein ausgedehntes aber sehr unauffälliges Sternbild. Zwischen den markanten Sternbildern Großer Bär und Kassiopeia sowie den hellen Sternen Polaris (im Kleinen Bären) und Capella (im Fuhrmann) erstreckt sich eine große Fläche, die keine auffälligen Sterne enthält.

    In nächster Nachbarschaft der Giraffe liegen das Sternbild Kleiner Bär, Sternbild Kepheus, Sternbild Kassiopeia, Sternbild Perseus, Sternbild Fuhrmann, Sternbild Luchs, Sternbild Großer Bär und Sternbild Drache.Im Sternbild der Giraffe liegen . Das Sternbild der Giraffe ist ein recht unauffälliges Sternbild. In der Sternenkonstellation der Giraffe gibt es keinen Stern, der heller als 3 Mag ist. Beta Camelopardalis ist der hellste Stern in diesem Sternbild.

    Die Giraffe am Nachthimmel

    Sternbild Giraffe

    Grafik: Das Sternbild der Giraffe am 01.08.2019 um 22:00 Uhr am Himmel über Hamburg beim Blick Richtung Norden.Am Donnerstag, dem 01. August 1970 beginnt die Morgendämmerung in Hamburg um 05:13 Uhr. Die Sonne geht erst wesentlich später um 05:52 Uhr auf. Die Sonne geht abends wieder um 21:10 Uhr unter. Die Dunkelheit tritt in Hamburg erst mit Ende der Abendämmerung um 21:49 Uhr ein.

    Geschichte und Mythologie des Sternbilds Giraffe

    Seit der Jungsteinzeit und insbesondere seit der Antike werden einzelne helle Sterne am Himmel in Gruppen von etwa 5 bis 20 Sternen zusammengefasst und als visuelle Einheit betrachtet, der eine mythologische Figur, ein Tier oder ein Gegenstand zugeordnet wird. Solche Gruppen werden Sternbilder genannt und erleichtern die Orientierung am Sternhimmel. Sternbilder waren in vielen Kulturen ein Mittel zur Orientierung am Himmel und daher auch für die Seefahrt von Bedeutung. Während früher die genaue Form der Sternbilder teilweise der persönlichen Interpretation überlassen war, sind sie heute in ihrem Umfang klar definiert und dienen der örtlichen Zuordnung und Kartierung des Himmels. Von der internationalen Astronomischen Union (IAU) wurden 88 Sternbilder verbindlich festgelegt. Dazu gehört auch das Sternbild der Giraffe. Die Sterne eines Sternbildes haben, von der Erde aus betrachtet, untereinander relativ geringe Winkelabstände und liegen daher im Sinne der Himmelskoordinaten der sphärischen Astronomie relativ nahe beieinander. Diese Nachbarschaft besteht jedoch nur scheinbar. So liegt der der dritthellste Stern in der Giraffe ca. 7000 Lichtjahre entfernt, das System 11 Camelopardalis im Sternbild der Giraffe ist dagegen 600 Lichtjahre entfernt. In der Antike wurden die Sterne der Giraffe keinem Sternbild zugeordnet, weshalb dem Sternbild der Giraffe auch ein mythologischer Hintergrund fehlt. Erst der niederländische Kartograf Petrus Plancius führte Camelopardalis im Jahre 1612 ein, offensichtlich, um die vermeintliche Lücke am Himmel zu schließen. Der deutsche Astronom Jacob Bartsch, ein Schwiegersohn von Johannes Kepler, übernahm das Sternbild in seinem 1624 erschienenen Planisphaerium Stellaris. Er sah darin allerdings ein in der Bibel erwähntes Reittier, auf dem Rebekka zu ihrer Hochzeit ritt. Da die Giraffe im antiken Griechenland als Leoparden-Kamel bekannt war, glaubte Bartsch wohl, daß es sich bei der Giraffe um ein Kamel handelte. Das Hinterteil bzw. die Spitze der Giraffe liegt auf der Milchstraße. Wer sich hier mit einem Teleskop umschaut, wird einen dichten Sternenteppich entdecken können.

    Sonne, Mond und den Sterne haben die Menschheit schon immer begeistert. Bereits die Jäger und Sammler der Altsteinzeit haben sich daran versucht helle Sterne am Sternenhimmel in Gruppen von einigen Gestirnen zusammen zu fassen und diese als feste Einheit bezeichnet. Zusammenfassungen von Sternen sind allen als Sternbild bekannt und erleichtern die Orientierung am Sternhimmel. Oftmals werden diese einer mythologische Figur, einem Tier oder einem Gegenstand zugeordnet. Schon sehr früh waren die Menschen bestrebt sich anhand von Sternbildern zu orientieren. Neuere Forschungsergebnisse belegen, dass auf den Zeichnungen an den Höhlenwänden im Stiersaal der Höhle von Lascaux die Sterngruppe der Plejaden dargestellt wird.
    Die ersten Sternbilder des Tierkreises tauchen bereits drei Jahrtausende v. Chr. auf. Die ersten heutigen Sternbilder, besonders die auch in der Astrologie benutzten Tierkreiszeichen, gehen auf die Altägypter und der Babylonier zurück. Grundlage der heutigen Astrologie sind die zwölf Tierkreiszeichen der Ekliptik, die auf babylonischen Sternbilder basieren. Wegen der Präzession sind die Tierkreiszeichen inzwischen um etwa 30° zu den jeweiligen Sternbildern verschoben.

    Historische Darstellung Sternbild Giraffe
    Grafik: Historischer Stich des Sternbildes Giraffe

    Sie auch: www.echte-sterntaufe.de/sternbild-giraffe.html

    Lesen Sie auch: Sternenhimmel im Frühjahr Sternenhimmel im Sommer Sternenhimmel im Herbst Sternenhimmel im Winter

    Aktueller Nachthimmel


    Der aktuelle Nachthimmel über Hamburg am heutigen um 23:00 Uhr beim Blick Richtung Süden

    Aktuelles Wetter

    Um Sterne zu sehen, müssen optimale Wetter-bedingungen herrschen. Hier finden sie die aktuelle Wetterkarte für Deutschland.

    Aktuelle Ereignisse

    Die folgenden Ereignisse können im Februar am Sternenhimmel entdeckt werden:
    Kosmische Ereignisse im Februar

    25.02.2019 12:20 Uhr: Mond
    Max Libration (in Länge) 7.8°
    Mond am 25.02.2019


    27.02.2019 02:09 Uhr: Merkur
    Größte östliche Elongation 18.1°
    Merkur am 27.02.2019

    01.03.2019 07:18 Uhr: Mond
    Min Deklination -21.64°
    Mond am 01.03.2019

    04.03.2019 12:25 Uhr: Mond
    Apogäum 406388 km
    Mond am 04.03.2019

    05.03.2019 06:26 Uhr: Merkur
    Beginn Rückläufigkeit
    Merkur am 05.03.2019

    Sternbilder

    Im Laufe des Jahre ändert sich der Sternenhimmel täglich. Welche Sterne und Sternbbilder Sie jetzt sehen können, das erfahren Sie hier.:
    Sternbilder der Nordhalbkugel
    Sternbilder des Winters
    Sternenhimmel im Winter

    Sternbild Stier
    Sternbild Zwillinge
    Sternbild Krebs
    Sternbild Löwe
    Sternbild Andeomeda
    Sternbild Drache
    Sternbild Giraffe
    Sternbild Großer Bär
    Sternbild Kassiopeia
    Sternbild Kepheus
    Sternbild Kleiner Bär

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